Freitag, den 9.11.2018,  Gedenken der Opfer der Reichspogromnacht 1933 in Hörde

Während der Nazizeit sind auch aus Hörde Menschen verschleppt und in Konzentrationslager gebracht worden. Die wenigsten haben die Internierung überlebt.

Die SPD Hörde-Nord hat Andreas Rohsol von der Arbeitsstelle Zukunft braucht Erinnerung, Stadt Dortmund, eingeladen. Er wird über die früheren Hörder Mitbürger berichten, an die die Stolpersteine erinnern. Anschließend Kranzniederlegung an der Stelle, an der früher die Synagoge in Hörde stand.


Treffen an der Schlanken Mathilde, 44263 Dortmund Hörde, um 19 Uhr

Termine